Empfang Ausschuss
- Prof. Ruud Lubbers (mehr Info)
ehemaliger Ministerpräsident der Niederlande
- Dr. Thuwayba Al Barwani
Dekan der Sultan Qabus-Universität
- Herr Danny Davis
Kongressabgeordneter, US-Kongress
- Frau Erna Hennicot-Schoepges (mehr Info)
Mitglied des Europäischen Parlaments
- Herr Nirj Deva (mehr Info)
Mitglied des Europäischen Parlaments
- Prof. Dr. Ahmet Akgündüz
Präsident Islamische Universität Rotterdam
- Frau Monika Griefahn (mehr Info)
Mitglied des Vorstandes, Right Livelihood Award
- Frau Indu Jain
Vorsitzende der Times of India Group, Bennett, Coleman & Co
- Shri Sriprakash Jaiswal (mehr Info)
Minister für Kohle, Statistik und Programmdurchführung der indischen Regierung
- Frau Jolanta Kwasniewska (mehr Info)
Ehemalige First Lady Polens
- Herr Ram Labhaya Lakhina (mehr Info)
Gründer und Präsident der niederländisch-indischen Handelskammer (NICCT), Vorsitzender der Mahatma Gandhi Memorial Foundation
- Prof. Vytautas Landsbergis
ehemaliger Premierminister Litauens
- Richterin Gabrielle Kirk McDonald
Ehemalige Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag
- Frau Erika Mann (mehr Info)
Ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments
- Dr. Mihail Mihailov
Mitglied des bulgarischen Parlaments
- Frau Nancy Pelosi
Kongressabgeordnete, US-Kongress
- Herr. Christopher Pinto
Präsident des Beschwerdegerichts Iran-USA
- Herr Mike Quigley
Kongressabgeordneter, US-Kongress
- Herr Madhu Rao (mehr Info)
CEO Shangri-La Hotel Group International
- Herr Peleg Reshef
Direktor the Future Generations Division, jüdischer Weltkongress
- Rabbi David Rosen (mehr Info)
Internationaler Direktor für interreligiöse Angelegenheiten, American Jewish Committee
- Herr Jacques Santer (mehr Info)
Der ehemalige Premierminister Luxemburgs, ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission
- Frau Jan Schakowsky
Kongressabgeordnete, US-Kongress
- Prof. Dr. Gesine Schwan (mehr Info)
Gründerin der Humboldt-Viadrina School of Governance
- Rabbi Awraham Soetendorp (mehr Info)
Der ehemalige Präsident Weltunion für progressives Judentum in Europa, niederländischer Vorsitzender des Solidaritätskomitees für Juden
- Herr Josef Winkler
Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des Vorstandes der Grünen
- Herr Vladislav G. Yurchick
Mitglied des Parlamentes der Russischen Föderation und ständiger Vertreter der Interparlamentarischen Versammlung der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft
Empfangskomitee
Prof. Ruud Lubbers
Ehemaliger Premierminister der Niederlande
Ruud Lubbers war von 1982 bis 1994 Premierminister der Niederlande und stand drei erfolgreichen Regierungen vor, was ihn zum dienstältesten Premier der Nachkriegsära werden ließ. Während seiner Dienstzeit hatte er großen Einfluss auf den Aufbau Europas und machte es zu dem, was es heute ist. Er war auch die Schlüsselfigur bei der Einführung des sogenannten „Holländischen Modells“, welches zu der erfolgreichen Wende in der holländischen Wirtschaft führte. Danach war er von 2001 bis Februar 2005 der 9. Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen.
Als Absolvent der Netherland's School of Economics begann Ruud Lubbers seine Karriere als Geschäftsführer des Familienunternehmens. Er wurde im Jahre 1973 Wirtschaftsminister und leitender Stellvertreter des Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen Allianz.
Nach dem Verlassen der Politik lehrte er Studiengänge über Globalisierung und nachhaltige Entwicklung an der Universität Tilburg in den Niederlanden und als Gastprofessor an der John F. Kennedy School of Government an der Harvard University. Er trug maßgeblich zum Erfolg der Erd-Charta bei.
www.ruudlubbers.nl
Ehemaliger Premierminister von Luxemburg, Ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission
Dr. Jacques Santer ist Mitglied des Europäischen Parlaments für die christlich-soziale Partei Luxemburgs. Er studierte Jura an den Universitäten in Straßburg und Paris und besuchte das Institut für Politische Wissenschaften in Paris. 1975 wurde er Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 1984 zum Premierminister Luxemburgs gewählt; er leitete das Amt über bis 1995 über drei erfolgreiche Amtsperioden.
Zu Beginn seiner politischen Karriere wurde er 1969 Präsident des Aufsichtsrats der christlichen Gewerkschaft und nahm seither wichtige Schlüsselpositionen der politischen Arena ein, unter anderem: Parlamentssekretär der PCS (1966-1972); Generalsekretär der PCS (1972-1974); Parteivorsitzender der PCS (1974-1982); Vorsitzender des Überwachungsausschusses der christlichen Gewerkschaft (1969-1972); Präsident der EPP (1987-1990); Mitglied der Abgeordnetenkammer (1974-1979). Dr. Santer hat mehrere Ehrenauszeichnungen erhalten, so das Große Kreuz der Ehrenlegion (Frankreich); den Verdienstorden (Deutschland und Italien); den Orden Leopold II. (Belgien); den Eichenkranzorden (Luxemburg); den Orden von Adolf von Nassau (Luxemburg); den Orden von Malta sowie andere Auszeichnungen..
Minister für Kohle, Statistik und Programmdurchführung, Regierung von Indien
„Ich freue mich sehr zu erfahren, dass die Stiftung The Art of Living dieses Ereignis in Berlin für im Juli organisiert, um das 30. glorreiche Jahr ihrer Existenz zu feiern. Die Stiftung spielt weltweit eine elementare Rolle im Leben von Millionen von Menschen. Auch wenn die Entstehungsgeschichte der Stiftung in Indien liegt, so hat sie ihre Botschaft von guter Gesundheit, Harmonie und Vielfalt sowie ihre Botschaft von der Unterstützung des interkulturellen Dialogs in mehr als 151 Ländern in der ganzen Welt verbreitet. Ich stelle mit Freuden fest, dass mehrere hervorragende Persönlichkeiten Mitglied des Festkomitees für die Stiftung The Art of Living sind. Ich bin sicher, dass das Ereignis ein großartiger Erfolg wird mit Führern, Friedensstiftern sowie angesehenen Persönlichkeiten aus allen Gesellschaftsschichten, die einen geistreichen Beitrag dazu leisten werden.
Ich wünsche der Art of Living-Stiftung, dass sie immer stärker wächst und ihre göttliche Botschaft für viele weitere Jahre verbreitet.“
Sri Prakash Jaiswal ist ein Mitglied des Indischen Parlaments im 14. Lok Sabha (Unterhaus) für die Kongresspartei und gewann zwei Mal die Wahlen im Stimmbezirk von Kanpur in Uttar Pradesh. Zurzeit dient er der indischen Regierung als Innenminister. Er begann seine politische Karriere 1989 als Bürgermeister der Stadt Kanpur. Er war auch als Sekretär des Kongresskomitees von Uttar Pradesh sowie als Präsident des Distriktausschusses. Er wurde in die 13. Lok Sabha gewählt, wo er als Mitglied des Ausschusses für Erdöl und Chemikalien sowie als Mitglied des gemischten Ausschusses für Gehälter und Zulagen arbeitete. Er arbeitete auch als Mitglied des Beratungsausschusses im Eisenbahnministerium. Er wurde in den 14. Lok Sabha wiedergewählt und war von da an Staatsminister für Inneres.
Mitglied des Europäischen Parlaments
Nirj Deva kam in Sri Lanka zur Welt und ist Staatsbürger von Sri Lanka und von England. Im Jahre 1981 wurde er Vorsitzender der Bow-Gruppe (ein führender politischer Think-Tank in England). Er war Vorsitzender der Abteilung für Transport/nationaler Verbraucher-Ratsausschuss für die Deregulierung im Lufttransport, was in Europa zu Niedrigpreis-Fluggesellschaften führte. Im Jahre 1992 wurde er als Mitglied in das Unterhaus und 1999 als konservatives Mitglied in das Europäische Parlament gewählt, wo er als Mitglied des Ausschusses für Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit sowie im Ausschuss für Außenpolitik mitwirkt.
Er ist Wissenschaftler an der Königlichen Akademie der Künste, Vorsitzender der Handelskammer EU-Indien sowie Schirmherr der internationalen Monarchisten. Im April 2005 war er Vorsitzender der europäischen Parlamentsdelegation in der UN-Kommission für nachhaltige Entwicklung in New York.
www.nirjdeva.com
Vorstandsmitglied, Right Livelihood Award („alternativer Friedensnobelpreis“)
Monika Griefahn wurde 1954 in Mülheim a.d. Ruhr geboren. Sie schloss das Studium der Soziologie und Mathematik im Jahr 1979 ab. Ein Jahr später war sie Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland und wurde im Jahr 1984 Mitglied des Zentralvorstands. Während ihrer Zeit bei Greenpeace war sie zunächst verantwortlich für Kampagnen gegen die chemische Verschmutzung und zum Schutz der Nordsee und später für die Entwicklung von Fortbildungsprogrammen und die Einrichtung neuer Büros in Europa, der ehemaligen Sowjetunion und Lateinamerika.
"Nach meinem Besuch der Konferenz über menschliche Werte während der 25-Jahrfeier der Art of Living Foundation in Bangalore, an der 2,5 Millionen Menschen teilnahmen, habe ich über einige Jahre aufmerksam die Arbeit der Internationalen Art of Living Foundation und ihres Gründers Sri Sri Ravi Shankar beobachtet. Ich bin sehr beeindruckt von dem Inklusivitätskonzept für Friedenskonsolidierung und vom interkulturellen Dialog, denn die Stiftung fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden durch Yoga, sondern setzt ihre Bemühungen mit herausragenden Ergebnissen im humanitären Bereich um. Es ist wunderbar und kommt genau zur rechten Zeit, dass anlässlich des 30. Jahrestags der Organisation das World Culture Festival in Berlin stattfindet und Teilnehmern aus der ganzen Welt ermöglicht wird, in gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung zusammenzukommen."
Im Jahr 1990 wurde sie Umweltministerin in Niedersachsens. Von 1998-2009 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und kümmerte sich hauptsächlich um Kultur und Medien sowie auswärtige Angelegenheiten. Sie ist Vorstandsmitglied der Right Livelihood Award Stiftung, Vorsitzender des Verwaltungsrates der „Deutschen Welle“ (deutscher Auslandsrundfunk) und Mitglied des Vorstands der Deutschen UNESCO-Kommission. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.
www.monika-griefahn.de
Ehemalige First Lady von Polen (1995-2005), Gründerin und Präsidentin der Stiftung „Kommunikation ohne Grenzen“; Rechtsanwältin.
Mitglied des Comité des Sages und der Jimmy & Rosalynn Carter Partnership Foundation. Ehemaliges Vorstandsmitglied ehrenhalber des Internationalen Zentrums für vermisste und ausgebeutete Kinder. Mitglied des Vorstandes der Suzanne Mubarak Women's International Peace Movement und vom Women Leaders' Council zur Bekämpfung des Menschenhandels. Schirmherrin der European Cancer Patient Coalition und des Europäischen Instituts für Frauengesundheit.
Initiatorin bemerkenswert erfolgreicher nationaler Gesundheitskampagnen (Brustkrebs, Aids, Herzkrankheiten, Diabetes, etc.) Für ihr soziales und humanitäres Engagement und ihre Erfolge wurde sie mit vielen nationalen und internationalen Preisen und Auszeichnungen geehrt, darunter mit der Ehrendoktorwürde und dem von Kindern verliehenen „Orden des Lächelns“ für die Unterstützung der Kinder.
Gründer und Präsident der niederländisch-indischen
Handelskammer (NICCT) und Vorsitzender der Mahatma Gandhi Memorial Foundation
Er unterstützte die Interessen der im Ausland lebenden Inder (NRIs) und Menschen indischer Herkunft (PIOs) seit mehr als 30 Jahre. Er war der erste Vorsitzende der globalen Organisation von Menschen indischer Herkunft (GOPIO) von 1994 bis 2002. Im Jahr 1980 war er Mitbegründer der Stiftung für Critical Choices for India, die intellektuelle und materielle Ressourcen der NRIs und PIOs für Indiens Entwicklung mobilisiert.
Im Januar 2009 verlieh der indische Präsident Ram Lakhina die Auszeichnung „Pravasi Bharatiya Samman“ für seinen wertvollen Beitrag zur Förderung der Ehre und des Prestiges von Indiens und der Förderung von Interessen der Inder in Übersee. Im September 2009 schlug Ihre Majestät Königin Beatrix der Niederlande Ram Lakhina zum Ritter für seinen herausragenden Beitrag zur Förderung der indo-niederländischen Zusammenarbeit. Die Herausgeber von „The Indian“ zählt Ram Lakhina zu den „100 Global Indians - Persönlichkeiten, Leistungsträger und Unternehmer“.
Ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments
Erika Mann war von 1994 – 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und diente in verschiedenen Funktionen unter anderem als Leiterin der gemeinsamen EU-Delegation mit der Ukraine, Moldawien und Weißrussland sowie als Mitglied der Delegation für Südasien. Unter anderem ist sie derzeit Senior Fellow des Atlantic Council, sowie Mitglied des Vorstandes des Weltforums for Ethics in Business.
„The Art of Living Foundation wird im Jahr 2011 in Berlin ein World Culture Festival veranstalten. Es ist nicht das erste Mal, dass die Art of Living Foundation eine solche Veranstaltung organisiert, aber das erste Mal in Europa. Und es hätte kein besserer Ort als Berlin sein können, um zu zeigen, dass Spiritualität religiöses Denken transzendieren, und dass unsere moderne Welt kontinuierlich zu einem Ort des Staunens und der Begeisterung werden kann trotz kritischer Entwicklungen in vielen Bereichen. Es wird ein Event voller Spaß, Ernsthaftigkeit und Ideen, und ich freue mich darauf, dabei zu sein."
Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Bereichen einschließlich des internationalen Handels, der Außenpolitik, den Medien/Telekommunikation/Internet sowie die transatlantischen Beziehungen. Sie konzipierte die Idee des „transatlantischen Marktes“ zwischen der EU und den USA, die zur Gründung des Transatlantischen Wirtschaftsrats geführt hat. Im Jahr 2005 erhielt sie den europäisch-amerikanischen Business Council Award 2005 für herausragendes, transatlantisches Engagement.
Erika Mann hat einen Magisterabschluss Politik- und Sozialwissenschaften und forschte an der Universität Hannover, bevor sie als IT-Unternehmensberaterin tätig war. Sie ist Mitglied der International Informatization Academy der UNO.
CEO Shangri-La Hotel Group International
CEO Shangri-La Hotel Group International
Madhu Rao ist Geschäftsführer und Chief Executive Officer von Shangri-La Hotel International Management Limited (gemeinhin als “Shangri-La Hotels and Resorts” bekannt).
Herr Rao hat mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Shangri-La Hotels and Resorts, in die er im Jahre 1988 als Konzernabschluss- Controller eintrat. Er wurde im Jahr 1997 zum Finanzvorstand von Shangri-La Asia Limited ernannt und hält diesen Posten gegenwärtig inne.
Zuvor war er 17 Jahre bei einem führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmen in Mumbai, Indien, verantwortlich für die Management-Beratung des Unternehmens, 12 Jahre davon als Partner. Er ist Absolvent der Handelswissenschaften an der Universität von Mumbai und ein Mitglied des Institute of Chartered Accountants (Wirtschaftsprüfer) of India.
Rabbi David Rosen
Internationaler Direktor für interreligiöse Angelegenheiten, Rabbi des American Jewish Committee David Rosen, ehemaliger Oberrabbiner von Irland, Direktor des American Jewish Committee, Abteilung für interreligiöse Angelegenheiten und des AJC Heilbrunn Instituts für internationale interreligiöse Verständigung. Er war bis vor kurzem Vorsitzender des IJCIC, des Internationalen Jüdischen Komitees für Interreligiöse Beratung.
„Die Vielfalt der Arten und Formen auf dieser Erde widerspiegeln die Herrlichkeit der Quelle allen Lebens. Wenn dies mit der physischen Welt so ist, um wie viel mehr muss es dann in den spirituellen Welten so sein, wo das Verständnis des Göttlichen so bunt und abwechslungsreich ist durch unterschiedliche und wechselnden kulturelle und historischen Bedingungen.
Der Respekt vor dieser Vielfalt ist ein Ausdruck der Wertschätzung für die unschätzbare und unergründliche Komplexität unserer Welt und unserer zwangsläufig begrenzten Kapazität, das Göttliche zu begreifen. Dieser Respekt erzeugt sowohl echte, religiöse Demut in uns als auch die Fähigkeit, den anderen zu feiern und eine Welt des gegenseitigen Verständnisses, der Wertschätzung und Zusammenarbeit zu schaffen.
Sri Sri Ravi Shankar und seine Art of Living Foundation öffnen Augen und Herzen und sind eine Quelle des Segens und der Inspiration für alle."
Rabbi Rosen dient auch als Berater für interreligiöse Angelegenheiten des Oberrabbinats von Israel, ist Mitglied dessen Delegation für den interreligiösen Dialog und ist Mitglied des Rates der religiösen Institutionen im Heiligen Land.
Er ist internationaler Präsident der Weltkonferenz der Religionen für den Frieden (WCRP), Ehrenvorsitzender des Internationalen Rates der Christen und Juden (ICCJ), der Dachverband für mehr als dreißig nationale Stellen zur Förderung christlich-jüdischen Beziehungen ist und ist Mitglied des Exekutivkomitees des Weltkongresses der Imame und Rabbiner und Mitglied des Exekutivkomitees des World Economic Forums zur Förderung der Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen der muslimischen und der westlichen Welt.
Rabbiner Rosen war Mitglied der ständigen Kommission der bilateralen Kommission Israels.
Im November 2005 verlieh Papst Benedikt XVI Rabbi Rosen den Gergoriusorden für seinen herausragenden Beitrag zur Förderung der katholisch-jüdischen Aussöhnung. 2010 wurde er von Königin Elizabeth II. für seine Verdienste um die interreligiösen Beziehungen im Nahen Osten und zwischen Israel und Großbritannien zum „Commander of the British Empire“ ernannt.
Prof. Dr. Gesine Schwan
Gründerin der Humboldt-Viadrina School of Governance
„Ich habe große Achtung vor den enormen Bemühungen um Konfliktlösung, Frieden und interkulturellen Dialog. The International Art of Living Foundation war in den letzten 30 Jahren nicht nur in Asien, sondern in 150 Ländern der Welt in diesen Bereichen tätig. Ich halte es für zeitgemäß, dass das World Culture Festival, das die Harmonie in der Vielfalt und den Dialog zwischen den Kulturen fördern soll, in Berlin stattfindet, denn die Integration der verschiedenen Kulturen und die interkulturelle Harmonie sind wichtige Themen. Ich gratuliere der International Art von Living Foundation herzlich zu ihrem 30. Geburtstag und heiße das World Culture Festival und Sri Sri Ravi Shankar in Berlin, der historischen Brücke zwischen Ost und West, willkommen."
Gesine Schwan wurde 1943 in Berlin geboren. Sie studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg/Breisgau. 1971 wurde Gesine Schwan Dozentin für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und referierte über die philosophischen und ökonomischen Grundlagen der Gesellschaftskritik von Karl Marx. 1977 wurde sie Professorin für Politikwissenschaft, politische Theorie und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Schwerpunkte ihrer Forschung sind politische Philosophie und Theorien der Demokratie und in jüngster Zeit auch Probleme der politischen Psychologie und der politischen Kultur.
Seit Oktober 1999 ist sie Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Auf Wunsch von Außenminister Joschka Fischer übernahm sie das Amt des Koordinators der Bundesregierung für die zivile Zusammenarbeit mit Polen im Januar 2005.
Frau Schwan, die 1972 der SPD beigetreten ist, hat in neben ihrer wissenschaftlichen Karriere mit zahlreichen politischen Gremien zusammengearbeitet. Von 1977 bis 1984 und erneut seit 1996 ist sie Mitglied der Kommission für die Grundwerte des Direktoriums der SPD. Im März 2004 wurde sie von SPD und Bündnis 90/Die Grünen als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen.
Der ehemalige Präsident des europäischen Sektors der Weltunion für progressives Judentum, niederländischer Vorsitzender des Solidaritätskomitees für Juden
Rabbi Awraham Soetendorp ist ein preisgekrönter Menschenrechtler, Dozent, Autor, Umweltaktivist und Vorkämpfer der Zivilgesellschaft. 1943 in Amsterdam geboren, wurde er von einem aufrichtigen Ehepaar gerettet und überlebte in einem Versteck. Er erhielt seine Ordination vom Leo Baeck-College und war maßgeblich an der Neugründung der jüdischen Gemeinden in den Niederlanden beteiligt. Er ist der Rabbi Emeritus der Gemeinde Beth Jehuda (Den Haag) und ehemaliger Präsident der Weltunion für progressives Judentum in Europa. Er ist Gründungsmitglied des Internationalen Grünen Kreuzes sowie der islamisch-westlichen Dialoggruppe des Weltwirtschaftsforums. Er ist Gründer und Vorsitzender des „Hope for Children Funds“ und Kommissionsmitglied der Erd-Charta sowie Botschafter für die Entwicklungsziele der UN-Millenniumskampagne.
Rabbi Soetendorp ist Träger zahlreicher Auszeichnungen, darunter der Peacebuilders Award (2005) und der James Parks Morton Interfaith Award (2008). Er wurde von Königin Beatrix der Niederlande mit der Auszeichnung „Offizier des Hauses von Oranien“ geehrt (1994).
Former Minister of Culture, Rapporteur to the European Parliament for the Year of Intercultural Dialogue
Erna Hennicot-Schoepges developed her passion for culture through Musical studies, for which she was awarded the gold medal as a pianist, combined with studies in philosophy and literature at the Conservatoire Royal de Musique Bruxelles, Ecole Normale in Paris, the Mozarteum in Salzbourg, and the Centre Universitaire in Luxembourg.
Her political career is paved by cultural affairs. It started early as a politician on the local level in her hometown in Walferdange as Major and she became the first female President of Luxembourg's Parliament and quickly advanced to a main figure in Luxembourg politics as Minister of Culture, Higher Education and Research and Public Works. At the same time she remained highly engaged as a member of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe, and the European Parliament.
Erna Hennicot-Schoepges is known for her active involvement in numerous foundations, where issues such as Intercultural and Interreligious Dialogue and Cultural Itineraries are treated.
On a national level she is responsible, among others, for the creation of the University of Luxembourg in 2003 and the Luxembourg Philharmonic hall Joséphine Charlotte in 2005. On a European level she had the honor to become rapporteur of the "European Year of Intercultural Dialogue, 2008", through which she managed to create an intense political debate on cultural issues by organizing conferences and publications.
She is regularly invited to take part in national and international conferences, by different foundations and universities, to speak and elaborate on her experiences in the European and the Cultural field.
As an independent expert she currently is a member of the Jury for the European Capitals of Culture.
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